Download Der Komponist Richard Rudolf Klein: Beschreibung und by Hermann-Josef Wilbert PDF

By Hermann-Josef Wilbert

Zu Anfang berichtet der Autor von seinen Begegnungen mit dem Komponisten und dessen Werk und wie sich daraus ab 2002 das Richard-Rudolf-Klein-Archiv in Landau-Nußdorf entwickelte.
Sodann beschreibt er das Leben Kleins (1921 – 2011) entlang seinen sieben Dekaden musikalischen Schaffens und ordnet diesen seine 405 größeren Werke und seine 1502 kleineren Beiträge zu Schul- und Musikbüchern zu.
Es folgt die Bewertung der Persönlichkeit und Bedeutung Kleins für die Musikgeschichte zum einen durch die Befragung seiner Werke nach ihrem Stil, ihrer Thematik und ihrer Akzeptanz, zum andern durch die Verknüpfung der Ergebnisse mit Stellungnahmen, die von Klein selbst oder von den seine Werke aufführenden Musikern stammen, und mit den zahlreichen Rezensionen der seine Konzerte besuchenden Musikkritiker.
Es zeigt sich, dass Klein, dessen Tonschöpfungen bei vielen Hörern Begeisterung hervorriefen, bei anderen zu strikter Ablehnung führten, kein Avantgardist und daher kein typischer Vertreter der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts battle, dass er aber durch seine Kunst, Einflüsse aller Zeiten und Kulturen zu verarbeiten, zum Wegbereiter der Musik des three. Jahrtausends wurde.
Ein ausführlicher Anhang, bestehend aus 12 nach verschiedenen Kategorien zusammengestellten Übersichten, gibt Auskunft über die Bestände des Archivs.

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Download Filmmusik - Analyse ihrer Funktionen (German Edition) by Thomas Seher PDF

By Thomas Seher

Im vorliegenden Buch betrachtet der Autor ausgehend von der Einordnung der Filmmusik im Kontext filmästhetischer Mittel alle wissenschaftlich erfassten Modelle seit der sogenannten Stummfilmzeit bis zur Gegenwart. Modelle z.B. von Zofia Lissa, Hansjörg Pauli, Norbert Jürgen Schneider, Georg Maas und Claudia Bullerjahn werden zusammengefasst, beschrieben und diskutiert. Darauf aufbauend entwirft der Autor ein neueres Modell, welches alle parallel verlaufenen Funktionen in ein approach integriert und damit versucht der Dynamik und Komplexität von Musik in Filmen gerecht zu werden. Verdeutlicht wird dieses neue procedure zur Beschreibung der Funktionen anhand einer Filmmusikanalyse, sodass der Leser selbst die Anwendbarkeit des Modells prüfen kann.

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Download Visualität und Evidenzproduktion in CSI: Crime Scene by Sabine Wollmann PDF

By Sabine Wollmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, word: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Medienwissenschaft), Veranstaltung: medical photos in modern tv indicates, Sprache: Deutsch, summary: Im Laufe des 19. Jahrhundert tritt das Bild aus dem Schatten von Schrift und Wort, visuelle Darbietungen bekommen einen höheren Stellenwert eingeräumt, maßgeblich auch im Rahmen der zunehmenden Dokumentation und Fixierung von medizinischem Wissen und Methoden.
Die quantitative Verdichtung solcher generierter Bilder erhöhte weiterhin die Signifikanz der qualitativen Optimierung des fabrics.
Neue Technologien des 19. Jahrhunderts, die das Prädikat der modernen Wissenschaft bis in die Gegenwart darstellen, wie beispielsweise die Mikroskopie, ermöglichen das Sichtbarmachen und verstärken die Effizienz von objektiven Beobachtungsverfahren und Erkenntnisgewinnung.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass das das gegenwärtige Wissen über den Körper und dessen Beschaffenheit in Beziehung zu den technisch-apparativen Optionen seiner Visualisierung und Transferierung steht.
Generierte Bilder im Allgemeinen besitzen, besonders im Falle von erhöhter Komplexität, neben einer enormen Imaginations- und Abstraktionsfähigkeit auch die Notwendigkeit einer Deutung aufgrund zerlegter Bilder, deren Elemente nicht korrelativ überschaubar und kategorisch standardisiert sind.
So erleben medizinische Bildverfahren, in eine erzählerische Rahmung implementiert, einen medialen Sensationscharakter, sodass Wissenschaft und Medienkultur funktionell in Kontakt treten.
Die Röntgentechnik beispielsweise kennzeichnet sich auf der einen Seite als eine der Medizin unterliegenden Verfahrensweise und weiterhin als ein öffentliches Faszinosum.
Dieses Phänomen lässt sich als eine Entbindung des medizinischen Motivs aus seinen fundamentalen Wurzeln der Wissenschaft betrachten, indem es autark in der Medienlandschaft zirkuliert, losgelöst vom einzelnen Individuum oder Organismus.
Es sind Serien wie CSI, kriminal-forensische TV-Formate, welche sich in einem Fortsetzungsschema die Praktiken und Erkenntnisse der Medizin zu nutzen machen und das medizinisch produzierte Bild adaptieren. Die Ästhetik solcher Serien spricht dabei ein Millionen-Publikum an. Das Bild, welches nach Gilles Deleuze Gegenstand eines fortwährenden Umgestaltungsprozesses ist, formt in CSI den textual content der Serie und ist daher unmittelbar an eine strategische Funktion gebunden. Es ist Mittler und Übersetzer zugleich für einen textual content, der - repräsentiert in forensischen Technologien - die Unzugänglichkeiten des menschlichen Auges überwindet und obvious macht.

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Download To catch an audience - Von der Kunst ein Publikum zu by Daniel Peitz PDF

By Daniel Peitz

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, word: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Einführung in den Medienstudiengang, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Alfred Hitchcock ist als ‚Meister des Suspense’ in die Filmgeschichte eingegangen, eine Bezeichnung, die sich zu seiner Zeit zu einem eigenen style entwickelte. Die meisten Kritiker scheuen jedoch eine Definition des Begriffs Suspense; häufig wird er lediglich mit ‚Spannung’ gleichgesetzt. Das dem nicht so ist, wird in dieser Arbeit dargestellt und am Beispiel von Rope (1948), einem movie, der sich nicht in den Kanon der hitchcockschen Klassiker einreiht, näher erläutert. Es wird sich herausstellen, dass die Kunst, ein Publikum zu fesseln, eine Vielzahl von Voraussetzungen bedarf, welche erst durch ihre Kombination den Zuschauer in ihren Bann schlagen. André Bazin äußerte sich 1954 sehr treffend und einfach zum Stil Hitchcocks, indem er Suspense mit einem schweren Stahlblock vergleicht, der auf glattem Gefälle langsam zu rutschen beginnt. Mittels durchdachter Regiearbeit erziele der Regisseur eine Bedrohlichkeit, eine unruhige Erwartungshaltung die so eindrücklich ist, dass aus einfachem Interesse an der Handlung automatisch Angst wird.
Mit der Metapher des Stahlblocks verdeutlicht Bazin die Eigenart des Suspense: Die Folgen der Handlung sind vorhersehbar. Für den Zuschauer bedeutet dies: Irgendetwas ist geschehen, das die alltägliche Welt ins Wanken gebracht hat. Der Zuschauer erlebt auf der Leinwand einen moralischen Konflikt – „eine Störung des Gleichgewichts“ (Fischer 1979, three) – dessen Resultat abzusehen ist und den er auf sich selbst überträgt. Die Alltäglichkeit führt Hitchcock dem Publikum sehr bald im movie vor Augen, um früh sein Interesse zu wecken, indem er es beispielsweise in Rear Window (1954) in beliebige Fenster eines Hochhauses blicken lässt, Bodega Bay within the Birds (1963) als kleinen Allerweltsort vorstellt oder Marion und Sam in Psycho (1960) anfangs als mittelloses Paar ausgibt. Seine Protagonisten stellt er beinahe immer zunächst als durchschnittliche Bürger dar. Der Zuschauer unternimmt eine „Exkursion in die Intimsphäre seiner Nachbarn“ (Gerold 1984, 64). Nicht selten offenbaren sich diese dann jedoch als Diebe (To seize a Thief, 1954) oder Mörder (Dial M for homicide, 1954), deren ‚Absonderlichkeiten’ dem Zuschauer aber erst bewusst werden, wenn es zu spät ist, nämlich dann, wenn er in das Geschehen involviert ist.

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Download Die "Sturm und Drang"-Sinfonien von Joseph Haydn: by Toralf Schrader PDF

By Toralf Schrader

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, observe: 1,0, Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Veranstaltung: HS Musikwissenschaft, Sprache: Deutsch, summary: [In der Einleitung geht ist hier ein Vgl. aus der Literaturgeschichte vorangestellt - Inhalt der Arbeit siehe letzter Absatz hier]
[...] So vollzog sich analog zur Weimarer Klassik eine ähnliche Einschätzung hinsichtlich der Trias Franz Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Bekanntlich sprechen wir hier von der so genannten "Wiener Klassik". Und auch in diesem Fall antwortet die anhaltende Bewunderung der Gegenwart auf den Anspruch der Klassiker nach Zeitlosigkeit dank künstlerischer Vollendung. Haydn indes kommt dabei nicht immer auf seine Kosten, zumindest gemessen an seinem Verdienst, die Popularität und kompositorische Originalität der Sinfonie, des Streichquartetts und der viersätzigen Sonatenhauptsatzform auf eine neue Stufe gehoben zu haben, von welcher aus Mozart und Beethoven umfassendere und vielseitigere Voraussetzungen zu ihren Werken hatten. So gelang es Haydn trotz seiner räumlichen Isolierung (wie noch zu zeigen sein wird) dank jahrzehntelang qualitativ hochwertiger Kompositionspraxis, seinerzeit die Krone der europäischen Komponisten zu erlangen.
Haydns Schaffensperiode der späten 1760er und frühen 1770er Jahre wird allgemein als sein "Sturm und Drang" bezeichnet. Das verlockte mich zur Teilung des Themas. So steht in der ersten Hälfte der Arbeit die Auseinandersetzung mit den Sinfonien dieser Jahre an exemplarischen Beispielen sowie eine kurze Skizze der Entstehungsbedingungen im Spannungsfeld von künstlerischen Ideen und den Alltagspflichten eines Kapellmeisters im Mittelpunkt. Die zweite Hälfte ist dann einer Frage vorbehalten, die für Musikwissenschaftler nicht unbedingt auf der Hand liegen magazine, nämlich jene nach der Legitimität, Haydn eine "Sturm und Drang" -Phase zuzuschreiben. Da es hier ganz augenscheinlich immer wieder zur Spiegelung mit dem Literatur-Phänomen des "Sturm und Drang" kommt, verspricht eine kritische Hinterfragung dieser begrifflichen Transzendierung gleichermaßen interessant zu werden, wie sie augenscheinlich überfällig ist.

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Download Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 8 (German by Martina Meier,Nadine Mönch PDF

By Martina Meier,Nadine Mönch

Weihnachten ist die schönste Zeit des Jahres, aber auch die aufregendste. Voller Vorfreude werden Wunschzettel geschrieben, heimlich Geschenke verpackt und das Christkind und der Weihnachtsmann haben allerhand zu tun. used to be passiert, wenn die Wichtel in der Geschenkfabrik streiken oder das Christkind aus der Krippe verschwunden ist?
Viele Autoren haben sich lustige, besinnliche oder spannende Geschichten und Gedichte für Kinder rund um Weihnachten ausgedacht.

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Download Hybride Fernsehformate: „Infotainment“, „Edutainment“, by René Feldvoß PDF

By René Feldvoß

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, observe: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, summary: Informations- oder Dokumentationssendungen mit unterhaltenden Elementen erfreuen sich nicht erst seit Gestern einer wachsenden Beliebtheit. Gerade Zuschauer, die bei einem, rein auf die Konfrontation mit Fakten ausgelegtem, Bildungsprogramm abschalten würden, können so durch die Vermischung von Informationsinhalten und leisure gewonnen werden.
Nun beschränkt sich die Durchdringung traditioneller „Quotenkiller“, wie etwa naturwissenschaftliche oder historische Dokumentationen, mit Unterhaltungs- und Showelementen nicht bloß auf Programme mit explizitem Bildungsauftrag, sondern macht auch vor Nachrichten- oder Kindersendungen nicht Halt. Der Ursprung des „Infotainment“ liegt sogar in der unterhaltsamen Aufbereitung von Nachrichten, bzw. der Informationsvermittlung über populäre Themen.1
Innerhalb weniger Jahre entwickelten sich weitere Mischformen. Mit dem „Edutainment“ etablierte sich mehr und mehr eine shape der Fernsehunterhaltung, die darauf abzielt, gerade jüngeren Zuschauern, gezielt Lerninhalte durch Unterhaltung als Träger näher zu bringen.
Als Sonderform hat sich insbesondere seit Mitte der 1990er Jahre das „Histotainment“ herausgebildet. Hier werden historische, mitunter sehr komplexe, Sachverhalte dokumentarisch dargestellt, von Experten erläutert und für den historisch interessierten Laien verständlich aufbereitet.
Des Weiteren soll im Folgenden die Rolle des Moderators, ob nun physisch präsent, oder lediglich als „Off-Stimme“ vorhanden, der genannten Formate näher beleuchtet werden, da diesem eine besondere Funktion als „Vermittler“ der dargebotenen Informationen zukommt und gewissermaßen das Bindeglied zwischen dem Gezeigten und dem Zuschauer darstellt. Ebenso soll der Unterhaltungseffekt beim Zuschauer untersucht werden, bzw. die artwork und Weise wie dieser durch die Fernsehmacher generiert wird.
Abschließend wird anhand zweier Beispiele aus dem Bereich des Histotainment eine examine der genrespezifischen Merkmale, im Hinblick auf die Darstellung des Gezeigten, sowie die Wirkung der unterhaltenden und informativen Elemente auf den Zuschauer, erfolgen.

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Download 50 Jahre Fernsehen: Der Gesellschaftswandel durch das by Sabrina Schöberl PDF

By Sabrina Schöberl

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - movie und Fernsehen, observe: 1, Universität Wien (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, summary: Im Jahre 2005 feiert der Österreichische Rundfunk, kurz ORF, 50 Jahre Fernsehen, und das mit einem riesigen Aufgebot an Fernsehprogrammen, welches bereits jetzt in Planung steht. Doch hinter all dem - 50 Jahre Fernsehen - steht mehr als nur Planung, procedure und ein perfekter Ablauf an jenem Tag, 50 Jahre nachdem das Fernsehen zum ersten Mal in Aktion struggle. Dahinter steht Geschichte, Geschichte, die von jedem einzelnen geschrieben wurde, der je auch nur im entferntesten Sinne mit dieser Erfindung - Fernsehen - zu tun hatte, oder eben nicht zu tun hatte. So habe ich mich mit zwei Menschen zusammengesetzt, die von Anfang an mit dieser Revolution „mitgezogen“ sind und ich habe mich mit ihnen über ein wertvolles Stück Geschichte unterhalten. Nicht zuletzt habe ich auch mit ihrer Tochter darüber gesprochen; ganz einfach, um von einer Durchschnittsfamilie der damaligen Zeit die Erinnerungen an das Fernsehen festhalten zu können. Denn bei Oral historical past, wie sich das heute nennt, geht es nicht darum, Fakten und Zahlen und Daten zu bringen; es geht darum, zu schildern, wie ganz „normale“ Menschen ein Ereignis erlebt haben, empfunden haben und nun erinnern...

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